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Laura Ruiz Ferreres Lehrtaetigkeit

Als Professorin an der Hochschule zu arbeiten, heißt für mich, eine Begleiterin bei der persönlichen Entwicklung von jungen Künstlern zu sein. Ich möchte sie darin stärken, ihre Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken und ihre Gefühle musikalisch und authentisch umzusetzen. In meiner Klasse möchte ich einen Geist fördern, in dem gegenseitige Hilfe selbstverständlich ist, aber auch die Offenheit für neue Ideen und Vorstellungen, sei es künstlerisch oder menschlich. Ständig dazuzulernen und sich zu verbessern, ist mein eigenes Leitmotiv, welches ich auch für meine Studierenden nahelege, denn so kann musikalische Reife enstehen. Die Frankfurter Hochschule bietet dafür die beste Voraussetzungen.

 

„SYSTEMÜBERGREIFEND MIT SÜDLÄNDISCHEM FLAIR"

Laura Ruiz Ferreres hat an der HfMDK eine Professur für Klarinette angetretten

Die neue Professorin für Klarinette an der HfMDK Frankfurt am Main war bis zur vergangenen Spielzeit 1. Soloklarinettistin im Orchester der Komischen Oper (...) Ihre eigenen Erwartungen an ihre Arbeit an der HfMDK sind für sie selbstverständlich sehr hoch. Dabei ist sie absolut motiviert, eine führende Klasse in Frankfurt aufzubauen. Über ihre künstlerischen und pädagogischen Schwerpunkte äußert sie selbst:

„Das Hauptziel ist natürlich die Vorbereitung meiner Studierenden auf die Berufswelt mit den Schwerpunkten auf einer soliden technischen Entwicklung sowie der Ausbildung einer reifen musikalischen Persönlichkeit.

Die Studierenden sollten eine sehr breit gefächerte Ausbildung absolvieren, so dass sie sich mit den verschiedensten Stilen identifizieren und diese auch interpretieren können.

Neue Musik sollte unbedingt zum Alltag eines Klarinettisten gehören. Nicht nur, weil die Neue Musik die Zukunft überhaupt repräsentiert, sondern auch, weil sie den größten Teil unseres Repertoires ausmacht.

Weil ich beide - das französische wie auch das deutsche - Klarinettensysteme studiert habe, fühle ich mich sehr privilegiert und bin daher in der Lage, beide Systeme zu unterrichten. Ich bin überzeugt, dass das Zusammenleben beider Systeme in unserer neuen Klasse sehr positiv sein wird. Die permanente Analyse und Auswertung der unterschiedlichen klanglichen und technischen Möglichkeiten kann ein großer Vorteil für alle Studierenden bedeuten."

(In der Zeitschrift Frankfurt in Takt - Ausgabe 10/2)